Die 7 Lehrsätze v. Trismegistos

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Die Sieben Lehrsätze


Das All ist Geist, das Universum ist geistig.
Allem Existierenden liegt eine geistige Kraft zu Grunde.
Wie oben so unten, wie unten so oben.
Wie im Großen, so im Kleinen;
Wie im Kleinen, so im Großen.
Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich,
alles ist in Schwingung.
Alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten;
Gegensätze sind identisch in ihrer Wesensart,
nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich;
alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten;
Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten.
Alle Dinge steigen und fallen,
das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem,
das Maß des Schwungs nach rechts
ist das Maß des Schwungs nach links.
Jede Ursache hat ihre Wirkung,
jede Wirkung ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig.
Zufall ist nur ein Name für ein unbekanntes Gesetz.
Geschlecht ist in allem,
alles hat männliche und weibliche Prinzipien,
Geschlecht offenbart sich in allen Ebenen.

Diese sieben hermetischen Lehrsätze von Trismegistos sind auf der Tabula Smaragdina geschrieben.

Es gibt weder Entstehen noch Vergehen, sondern nur verschiedene Mischungsverhältnisse dieser vier Elemente, die von den Urkräften Liebe und Hass (Anziehung und Abstoßung, Raga/Dvesha) gesteuert werden.

Er vertrat die Lehre, dass man nur heilen kann, wenn man die Natur erkennt, und zwar jene des Menschen und die ihn umgebende Natur.

Der menschliche Organismus „versteht“ jenen der Pflanze und kann diesen als Heilmittel nutzen. Um überhaupt geheilt werden zu können (DNS-Reparatur), brauchen wir ein Heilmittel, das die DNS versteht. DNS redet die Eiweißsprache, wie die Pflanzen. Die Pflanze wiederum bekommt alle Informationen aus der Erde, dem Stein und aus dem Kosmos. Die Pflanze ist das einzige Lebewesen, das die aus dem Kosmos strahlende Energie (besonders Sonnenenergie, die mittels Chlorophyll aufgenommen und verwandelt werden kann) sowie anorganisches Material (Luft, Wasser, Mineralien usw.) in organisches Material umwandeln kann (Zucker, Fette, Proteine, Vitamine und so weiter). Erst dadurch wird das Leben von Tier und Mensch ermöglicht. Pflanzen heilen also nicht nur, sie ermöglichen uns das Leben. Wir neigen oft dazu, die lebensermöglichende Rolle der Pflanze in unserem täglichen Leben (Essen, Kleidung, Wohnen) zu vergessen.

(zetierte Quelle)

Rosen-Tau

The divine face

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Das Gesicht der Schöpfung

Wenn ich so wunderschöne Dinge sehe, bin ich einerseits so überweltigt von der Schönheit, gleichzeitig bewegt mich eine tiefe Dankbarkeit darüber, dieser Schöpfung ansichtig werden zu können.

Diese Schönheit geht bis ins kleinste Detail, je kleiner der Ausschnitt des Anblickes desto tiefer der Einblick – es wird immer wunderbarer.
Stellt ihr euch nicht die Frage: Warum gibt es diese vielfältige Schönheit überhaupt? Welchen Zweck verfolgt sie?

Ich glaube dieser „natürliche Luxus“ ist da, um betrachtet zu werden, um des betrachters Herz zu erfreuen, und daraus eine tiefe Bewunderung wachsen zu lassen , damit wir erkennen, wie göttlich diese Schöpfung in jedem Detail, in jedem Sein auf dieser Welt ist!
Es hilft uns zu erinnern, woher wir kommen und wohin wir gehen werden. Das die Welt göttliches Antlitz wiederspiegelt. Daß das Gesicht der Schöpfung aus allem strahlt. Auch aus uns!!